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Die optimierte Suzuki GSX-R1000 geht im Modelljahr 2012 stärker denn je an den Start. Bei der Weiterentwicklung wurde die Superbike-Legende konsequent mit traditionellen Tugenden ausgestattet, die auf der Rennstrecke wertvolle Zehntelsekunden bringen und auf der Straße puristischen Fahrspaß garantieren. Leistungsabgabe, Ansprechverhalten, Gewicht und Agilität wurden optimiert. Und das geht so: Die neue 4-in-2-in-1-Auspuffanlage spart einen Endtopf, der verbliebene ist aus leichtem Titan. Ergebnis: Gewichtsersparnis und Leistungs- und Drehmomentgewinn im mittleren Drehzahlbereich. Die Kolben sind leichter und die größeren Ventilationsfenster minimieren Pumpverluste im Kurbelgehäuse. Ergebnis: verbesserte Gasannahme, mehr Leistung und Beschleunigung in der Mitte und ca. 8% geringerer Verbrauch. Die Anti-Hopping-Kupplung sorgt für optimales Verhalten beim Herunterschalten.
Freie Auswahl.
Der Suzuki Drive Mode Selector (S-DMS) stellt drei Modi für die Motorcharakteristik zur Verfügung: Von „A“ (Standard, sportlich) über „B“ (weicheres Ansprechverhalten) bis „C“ mit reduzierter Motorleistung – ideal z. B. bei Regenfahrten. Die Bremsanlage wurde nicht nur durch die neuen BREMBO Monobloc-Sättel leichter, auch die neuen Scheiben tragen zur Gewichtsersparnis bei.
Bei so vielen Titeln, wie sie die GSX-R1000 schon eingefahren hat, wird das Auf-dem-Treppchen-Stehen fast schon zur Routine. Seit 1991 wurden die Langstreckenteams von Suzuki insgesamt 14 mal Weltmeister in der FIM Endurance World Championship. Auch 2011 holte das Suzuki Endurance Racing Team (SERT) wieder den Titel – mit deutlichem Abstand zu den Verfolgern. Und das wohlgemerkt ohne jede elektronische Unterstützung, sondern nur mit Gasgefühl und Können. Durch diesen Sieg hat die Suzuki GSX-R1000 erneut ihre Überlegenheit in Bezug auf Fahrbarkeit und Zuverlässigkeit unter Beweis gestellt. Bei den härtesten Langstreckenrennen der Welt gewinnt nur ein Motorrad, das auch extremsten Beanspruchungen gewachsen ist. Ein gutes Gefühl, den Endurance-Champion zu fahren – auch wenn man ihn „nur“ als Alltagsgefährt einsetzt. Der Weltmeister – 2012 in Blau/Weiß oder Schwarz.
Den Sieg im Blick -
und alle wichtigen Informationen. In jeder Fahrsituation gut ablesbar präsentiert sich der große, analoge Drehzahlmesser. Geschwindigkeit, Gang, Uhrzeit und Kilometer (inkl. zwei Tripmastern) werden digital angezeigt, programmierbarer Schaltblitz und Laptimer gehören zur Serienausstattung. Ultraleichte Kolben und Titanventile ermöglichen Drehzahlen bis 14.000 min-1.
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| Motor | |
| Bauart | Vierzylinder-Viertaktmotor |
| Hubraum (cm3) | 999 |
| Leistung | 136 kW / 11.500 min-¹ (185 PS) |
| Abmessungen | |
| Sitzhöhe (mm) | 810 |
| Tankinhalt in Liter | 17,5 |
Benny Obermayr
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